Ist der Motor noch kalt, das Gaspedal bitte nicht durchtreten. Das kostet nur Kraftstoff.
Verzichten auf schnelles Fahren. Konstantes Autofahren ist Energieeffizienter.
Haben Sie einen Dachträger am Auto befestigt, fahren Sie nicht zu schnell. Bei etwa 50 km/h verbrauchen sie ca 3-5% mehr Kraftstoff.
Bei höheren Geschwindigkeiten steigt der Verbrauch extrem hoch an.
Fahren sie mit hohen Drehzahlen, verbrauchen sie sehr viel Kraftstoff, daher sehr früh in den höheren Gang schalten. Die Testergebnisse vom ADAC sagen, das der Spritverbrauch im dritten Gang etwa bei 10 Liter liegen. Im vierten Gang nur bei 6,5 Liter auf 100 km.
Mit wenig eingeschalteten Geräten wie Klimaanlage oder Radio können sie bis zu 45% sparen.
Bitte erst nach 10-15 Minuten nach Fahrtantritt Vollgas geben. Schont den Motor und Ihren Geldbeutel.
Bei längerem Anhalten, z.B. an Bahnschranken, Motor abstellen.
Einmal im Jahr Luftfilter erneuern. Ein schmutziger Luftfilter kann bis zu10% des Verbrauches ausmachen.
Vermeiden Sie unnötigen Ballast. Jedes Kilo zu viel kostet Kraftstoff. Achten sie auf ausreichenden Reifendruck.
Fahren sie an Kreuzungen, Ampeln oder ähnliches heran, bitte nicht herunterschalten. Bleiben sie im höheren Gang wenn möglich. Das Auto sollte nicht Ruckeln. Die Drehzahl sollte nicht unter 1000 Umdrehungen pro Minute kommen.
Wollen Sie losfahren, so schalten sie den Gang in den Leerlauf. Nehmen Sie den Fuß vom Gas und Kupplungspedal weg. Nun können Sie starten, und den Gang einlegen.
Im Winter das Fahrzeug nicht vorlaufen lassen. Befreien Sie das Eis von ihrem Auto nicht mit der Heizung Ihres Fahrzeuges.
Das kostet extrem viel Kraftstoff. Vermeiden sie, wenn möglich, unnötiges Abbremsen – vorausschauendes Fahren. Also halten sie mehr Sicherheitsabstand. Das werden Ihnen auch die anderen Autofahrer danken.
Mit diesen Ratschlägen können sie auf Dauer viel Sprit und somit Geld sparen!


Der Atomausstieg, der in Deutschland beschlossen wurde, hat natürlich neben vielen weiteren Effekten auch eine Auswirkung auf die CO2 Bilanz von Deutschland. Eines der wenigen mehr oder weniger richtigen Argumente für die Atomkraft war ja, dass bei der Produktion des Atomstroms direkt kein CO2 Ausstoß vorhanden ist. Natürlich muss man hier immer dabei sagen, dass bei der Gewinnung des Urans für die Atomkraftwerke auch CO2 freigesetzt wird und zusätzlich auch beim Transport. Ganz zu schweigen von den extremen Auswirkungen auf die Bergarbeiter, die das Uran abbauen, dazu ist der Film “Uranium – is it a country?” sehr empfehlenswert. Dort geht es um die Folgen, der Menschen zum Beispiel in Australien, die direkt oder indirekt am Abbau der Rohstoffe beteiligt sind.
Die regenerativen Energien lassen sich meiner Meinung nach in zwei Dinge unterteilen: EE für die Wärmeerzeugung und EE für die Stromerzeugung. Allerdings kann man natürlich auch beides zusammen sehen, wie beispielsweise bei der Kraft-Wärme-Kopplung.
Wenn man prinzipiell versucht, möglichst ökologisch zu leben, hilft das der Umwelt schon sehr weiter. Wer genug Geld hat und es sich leisten kann, kann sich allerdings noch anderweitig engagieren. Jeder muss mal mit Fahrzeugen oder auch einem Flugzeug unterwegs sein – vielleicht zur Arbeit, weil man nicht in der Stadt wohnt, wo man zur Arbeit geht, oder einen Flug nach London für eine Geschäftsreise oder einfach ein Sonntagsausflug mit dem Bus mit der ganzen Familie. Es gibt also Emissionen, die sich nicht oder nur sehr schwer vermeiden lassen.
Bis vor kurzem war die Welt noch hoffnungsvoll, die schwere Weltwirtschaftskrise der Jahre 2008/2009 endgültig hinter sich gelassen zu haben. Seit einigen Wochen indes, ist der Zweifel zurückgekehrt. Die Prognosen für die weitere Wirtschaftsentwicklung in Europa und Amerika sind angesichts Eurokrise, abstürzender Kapitalmärkte und der Haushaltsprobleme der Vereinigten Staaten von Amerika schlecht.
Der Klimawandel ist auf dem Vormarsch. Selbst bei der Betrachtung der Wetterlage in Deutschland und Europa ist diese Tatsache bereits augenscheinlich. Ressourcen sparen und nachhaltig wirtschaften muss nun die Devise heißen, um den negativen Trend zumindest etwas abzuschwächen.
Mit Rücksicht auf die Erhaltung der Natur zu leben ist heute vielen Menschen ein Anliegen. Mit wenig Aufwand kann jeder dazu beitragen, die Umwelt auch noch für die nächsten Generationen sauber zu erhalten. Nicht nur die Industrie und die Wirtschaft, sondern jeder einzelne kann einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dazu gehört zum Beispiel im Badezimmer nicht unnötig viel Trinkwasser zu verschwenden. Ein tägliches Vollbad verbraucht viel Wasser, günstiger ist es, an manchen Tagen nur zu Duschen. Die Toilette lässt sich mit einer Stopp-Taste umweltfreundlich gestalten. Dadurch wird der Wasserverbrauch individuell geregelt. Außerdem sollte man sich angewöhnen, während des Zähneputzens das Wasser nicht rinnen zu lassen. Der Umwelt zuliebe sollten Badezimmer und WC mit milden und natürlichen Putzmitteln gereinigt werden. Oft bekommt man mit Essigreiniger Schmutz genauso gut weg wie mit aggressiven Chemikalien. Außerdem ist im Badezimmer auf gute Belüftung zu achten um Schimmelbildung zu vermeiden.